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Paolo Pola
1942 |

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“Schon in früheren Werken habe ich Fragmente,
Chiffren, Symbole und Zeichen voneinander
separiert und sie in strengen, rhythmischen
Folgen (Sequenzen) nebeneinander oder
schwebend-bewegt zueinander gesetzt.
Diese Elemente ergeben sich aus dem Erlebnis
des Schauens und Wahrnehmens und werden
durch eine lange, tiefe Reflexion filtriert und
formal reduziert. Sie führen jetzt immer mehr
ein Eigenleben. Dies geht einher mit einer bewusst
angestrebten Reduktion auf das Wesentliche,
sei es in den maltechnischen Mitteln, sei es im Formalen,
im Inhalt und in der Bedeutung”
P.P. Okt. 2004 |
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